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Pastorin Katharina Lange

Leitende Pastorin
E-mail Pastorin Katharina Lange

Seit 2004 bin ich als Pastorin in der Pauluskirche tätig.
Ich habe Theologie in Leipzig, Bochum und Berlin studiert, im sozialpädagogischen Bereich einer Firma in Berlin und als Lehrerin an der Freien Schule Rostock gearbeitet.
Über meinen Mann Michael Putzke bin ich zur evangelisch-methodistischen Kirche gekommen. Sie wurde der Raum, in dem ich Glauben leben und das Evangelium verkündigen kann.
Mir gefällt es, dass viele Menschen sich in der Paulusgemeinde mit ihren Begabungen einbringen und an verschiedenen Stellen mitarbeiten.

Michael Putzke

Pastor
E-mail Michael Putzke

Mit meiner Familie bin ich 2004 nach Kassel gezogen.
Geboren und aufgewachsen bin in Oldenburg in Niedersachsen. Nach meinem Zivildienst in Israel habe ich Judaistik und Theologie studiert. 1996 habe ich mein Studium mit dem Magister an der Freien Universität Berlin abgeschlossen.
Von 1996 bis 2004 arbeitete ich auf dem Gemeindebezirk Rostock in der Evangelisch-methodistischen Kirche. Vom Sommer 2004 bis Herbst 2005 ging ich Elternzeit und sorgte für unsere Kinder Valentin und Ferdinand.
Seit 2005 arbeite ich als Pastor auf den Gemeindebezirken Kassel und Großalmerode. In der Pauluskirche leite ich die Pfadfindergruppe, arbeite in der Seniorenarbeit mit und predige regelmäßig in der Pauluskirche
Mir gefällt an der Pauluskirche besonders das Kirchencafe nach dem Gottesdienst. Immer wieder treffe ich hier nette Menschen, mit denen der Austausch richtig Spass macht.

Andrea Caspari

Laienvertreterin der Gemeinde an der Jährlichen Konferenz (Synode)

Als ich angefragt wurde, unsere Gemeinde an der Norddeutschen Jährlichen Konferenz (NJK) zu vertreten, sah ich mich vor viel Gedrucktem sitzen und konnte mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorstellen, dass diese Art von kirchlicher Arbeit mich wirklich interessieren könnte.
Dieses in mir bestehende Bild hat sich mit der Mitarbeit an den Tagungen der NJK gewandelt. Dort konnte ich erleben, wofür diese vielen Vorarbeiten gut sind: Ich durfte dabei sein, wie Hauptamtliche und Laien in einer Glaubenslebendigen Atmosphäre über das Geschick bzw. Zukunft unserer Gemeinden und der Gesamtkirche nachdachten, sich aufeinander abstimmten – beeindruckend! …
Ich habe wieder Vieles hinzugelernt und fühlte mich durchaus sogar schon in der Lage, an mancher Stelle etwas mitreden zu können. Für die NJK, das Arbeiten in der Konferenz und in den Gemeinden vor Ort wünsche ich mir, dass das Sorgen um die Finanzen nicht mehr im Mittelpunkt stehen. Für unsere Gemeinde: „Dass Menschen zu uns kommen, bei uns Jesus begegnen und mit uns IHN lieben und IHM dienen lernen – außerdem ein Mehr an Kreativität und Freiheit für die Gedanken, Herzen und Hände.“
Dies kann auch ich nur unterstreichen und unterstützen, ja – das ist auch mein Ding!

Kirsten Villnow und Kerstin Holzhauer

Bezirkslaienführerin (links) und Stellvertreterin (rechts)

Mein Name ist Kirsten Villnow. Ich bin seit 1983 Glied in der EmK und seit 1999 in der Gemeinde der Pauluskirche in Kassel „zu Hause“.
Seitdem habe ich mich dort u.a. in der Kindergruppe, dem Besuchsdienstkreis und der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) engagiert.
Ich fühle mich der Gemeinde sehr verbunden, weil ich immer wieder merke, wie gut es mir, auch in meinem Glaubensleben, tut, dort menschliche Gemeinschaft in vielerlei Art und Weise zu erleben, und diese Gemeinschaft an vielen Stellen auch mitgestalten zu können. Gerne bringe ich mich nun als gewählte Bezirkslaienführerin in die Gemeindearbeit ein.

Ich heiße Kerstin Holzhauer.
Gemeinde aktiv mitzugestalten, ist für mich das Wichtigste.
Ich wollte nicht nur am Gottesdienst und Gemeindeleben teilnehmen, sondern auch aktiv dabei sein. So begann ich mit der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, da ich zu der Zeit selbst zwei kleine Kinder hatte. Im Laufe der Jahre haben sich meine Aufgaben verschoben. Mit jeder neuen Aufgabe bin ich meinem „Christ-Sein“ immer ein Stück näher gekommen. Ich bin dankbar dafür, dass mich Gott so annimmt, wie ich bin.
Ich freue mich immer wieder, Gemeinschaft zu erleben, aber auch gemeinsam mal zu weinen und dann auch wieder zu lachen.
So sehe und lebe ich mein Gemeindeleben.